Unser Ortsverband

1963 wurde der Ortsverband Balve von etwa fünfzig Personen, unter dem Ortsbeauftragten Albert Rapp, gegründet. Die ersten Jahre residierte der Ortsverband in der Unterkunft an der St.-Johannes-Straße. Nachdem diese Unterkunft zu klein wurde, bezog die Helfer des Balver Ortsverband die heutige Unterkunft in der Glärbach. Zur Zeit engagieren sich rund 40 Einsatzkräfte und ca. 50 Junghelfer im Ortsverband Balve.

Das THW ist eine zu 99 Prozent ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes im Bevölkerungsschutz und damit als Behörde in ihrer Struktur weltweit einmalig. Die ehrenamtliche Basis gliedert sich in Deutschland in 668 Ortsverbände und ca.  80.000 Helferinnen und Helfer. Unter ihnen zahlreiche Techniker, Ingenieure, Logistiker und Spezialisten der verschiedenen Berufsgruppen, die sich in ihrer Freizeit zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger engagieren. Ehrenamtlich retten sie Menschenleben, bergen Sachgüter und leisten im Bedarfsfall kompetente technische Hilfe im In- und Ausland.

 

Mit seinen interessanten und vielseitigen Aufgaben, sowie umfangreichen Aus- und Fortbildungsprogrammen an den eigenen Ausbildungsstätten, bietet das THW ideale Voraussetzungen für ein Engagement zum Wohle der Allgemeinheit. Eine ebenso vielfältige wie hoch spezialisierte technische Ausstattung und eine fundierte Ausbildung der Helferinnen und Helfer machen das THW zu einer modernen Einsatzorganisation. Rund 15.000 Jugendliche engagieren sich im THW. Etwa 8.000 THW-Angehörige sind Mädchen und Frauen.

 

Zum Einsatz kommt das THW immer dann, wenn unser technisches Können und moderne, hochwertige Technik benötigt werden, um die Folgen von Katastrophen und größeren Unfällen und Schadenslagen zu bewältigen.

 

Der Ortsverband (OV) Balve gehört zum Landesverband Nordrhein-Westfalen des THW. Zusammen mit 10 weiteren Ortsverbänden wird er von der Geschäftsstelle Dortmund betreut. Die Ortsverbände im Geschäftsführerbereich Dortmund verfügen über ein umfangreiches Spektrum der technischen Fachgruppen im THW, welche sich im Einsatzfall gegenseitig modular ergänzen lassen.