Bereichausbildung zum Funker in Balve
Bereichsausbildung Funk in Balve
Der Funk besitzt schon über Jahrzehnte einen besonderen Stellenwert. Erstmals erfolgte jetzt eine Ausbildung zum Funker in Balve, bedingt dadurch, dass mit Benjamin Frohne ein Bereichsausbilder vor Ort ist.
Die beiden Bereichsausbilder hatten mit der Gruppe, die sich zu Funkern ausbilden lassen wollten, ein leichtes Spiel. Neben Balver Helfern waren noch Helfer aus Iserlohn, darunter auch der Ortsbeauftragte, und drei Feuerwehrleute von der Feuerwehr der Stadt Balve dabei. Erstmals wurde dabei das im vergangenen Jahr vereinbarte gemeinsame Ausbildungskonzept zwischen THW und Feuerwehr umgesetzt. Fortsetzung gibt es im August, wenn gemeinsam im Feuerwehrinstitut geübt wird.
Doch zurück zur Funkausbildung. Funk ist heutzutage das Kommunikationsmittel überhaupt. Alle Einsätze werden über Funk abgewickelt. Von daher ist es verständlich, dass jeder Helfer eine Funkausbildung haben muss, an dessen Ende auch eine Prüfung steht.
Die Ausbildung, die zum großen Teil aus Theorie besteht, vermittelt den Helfern nicht nur, wie richtig nach Dienstvorschrift gefunkt wird, sondern auch, wie der Funk funktioniert. Aktuelles Thema ist natürlich auch der Digitalfunk, der in den kommenden Jahren im Märkischen Kreis eingeführt werden soll. Da es aber bislang noch keine Geräte gibt, lag der Schwerpunkt natürlich auf dem analogen Funk. In einer kleinen Funkübung überpfüften dann die Bereichsausbilder, ob alle teilgenommen Helfer fit sind, um in kommenden Einsätzen funken zu können.