Unter erschwerten Bedingungen
Mit allen Geräten wurdde im Trümmergelände geübt.
Balve. Alle waren zufrieden nach der insgesamt viertägigen Ausbildung in Münster-Handorf.
Vordringlich ging es darum, den Helfern die Sicherheit für die Geräte des Technischen Hilfswerkes zu vermitteln. Schließlich sollen alle Handgriffe im Ernstfall sitzen.
Dazu kam es dann während der Tage auch mehrfach. Im Trümmergelände, in unterirdischen Gängen, in Hohlräumen eines eingestürzten Hauses hieß es die Verletzten zu finden und zu bergen. Oft ging das nur unter Einsatz von schwerem Atemschutz, weil die Gänge verqualmt waren.
Natürlich hakte es mal hier und da, doch im Allgemeinen waren die Ausbilder mit dem Leistungsstandard des Technischen Zuges des THW Balve zufrieden.
Den Helfern hat dieser Ausbildungsgang auch besonderen Spaß gemacht, da sie richtig gefordert wurden. Zum Ausgleich wurde dann abends in gemütlicher Runde zusammen gesessen. Doch auch für die Spätzubettgeher hieß es am anderen Morgen wieder raus aus den Federn, denn der nächste Übungsabschnitt wartete schon.
Auch die teilnehmenden Jungen und Mädchen der Jugendgruppe durften unter besonderer Anleitungen die schweren technischen Geräte bedienen.
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